Die europäische und internationale Zusammenarbeit gewinnt angesichts geopolitischer Spannungen und globaler Transformationsprozesse weiter an Bedeutung. Daher stärkt acatech den Austausch mit Partnerakademien, europäischen Institutionen und internationalen Netzwerken und fördert vertrauensbasierte Dialoge über Ländergrenzen hinweg. acatech bündelt diese Aktivitäten strategisch: über Kooperationen, über eine Repräsentanz in Brüssel sowie das Engagement in Euro-CASE und CAETS. So verankert die Akademie ihre technikwissenschaftliche Expertise in europäischen und internationalen politischen Diskursen und integriert systematisch globale Perspektiven in ihre Arbeit.

Weltweite Kooperationen

Die internationalen Kooperationen von acatech sind eng mit den inhaltlichen Schwerpunkten der Akademie verbunden und stärken wissenschaftsbasierte Politikberatung und Innovationsfähigkeit im globalen Dialog – von technologischer Transformation über Nachwuchsförderung bis hin zu Science and Engineering Diplomacy.

Internationale Kooperation als Erweiterung wissenschaftsbasierter Politikberatung

acatech erweitert die wissenschaftsbasierte Politikberatung systematisch um internationale Perspektiven, erschließt Vergleichsräume und etabliert belastbare Dialogformate mit Partnern aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik. Dies setzt die Akademie mittels hochrangiger bilateraler und multilateraler Formaten um.

Der Dialog mit dem israelischen Generalkonsulat in München beispielsweise eröffnete Ansatzpunkte für eine vertiefte Zusammenarbeit in den Bereichen Innovationspolitik, Startups und Nachwuchsförderung. In Kooperation mit dem Japan Productivity Center und dem MÜNCHNER KREIS adressierte das Management Forum on Productivity produktivitäts- und transformationspolitische Fragen im internationalen Vergleich und verband technische Exzellenz, wirtschaftliche Dynamik und gesellschaftliche Resilienz.

Management Forum on Productivity in München – japanisch-deutsche Impulse für eine produktive, inklusive und resiliente Zukunft. | © acatech
Jan Wörner erklärt: „Ohne Motivation in den Unternehmen wird aus keiner Idee eine Innovation.“ | © acatech
acatech Präsidentin Claudia Eckert sprach über neueste Entwicklungen in Cybersicherheit und vertrauenswürdigen KI-Systemen. | © JPC

Der Empfang einer hochrangigen Delegation aus der chinesischen Provinz Jiangxi unterstrich die Rolle der Akademie als internationale Brückenbauerin zwischen wissenschaftlicher Expertise und wirtschaftlicher Praxis. Im Mittelpunkt standen Fragen der Talentförderung, des Technologietransfers sowie konkrete Ansätze für eine vertiefte Zusammenarbeit. Auf besonderes Interesse bei den chinesischen Gästen stieß die Zwei-Säulen-Struktur von acatech als integriertes Modell wissenschaftsbasierter Politikberatung.

Ergänzend erarbeitete acatech in einem gemeinsam mit dem MÜNCHNER KREIS und der World Internet Conference organisierten Think-Tank-Workshop Kooperationsfelder der Organisationen zu Künstlicher Intelligenz, digitaler Transformation und globaler Governance digitaler Technologien, etwa im Bereich Responsible AI. Im Fokus standen gemeinsame Studien und weitere internationale Austauschformate.

Zhang, Xueli präsentiert World Internet Conference (WIC). | © acatech
Jan Wörner begrüßt den Gouverneur Ye Jianchun der Jiangxi Province bei acatech. | © acatech
Think-Tank-Workshop acatech, MÜNCHNER KREIS und World Internet Conference (WIC) | © acatech
Das UK Science and Technology Network zu Gast bei acatech | © acatech
Henning Kagermann empfängt Hiroshi Nagano (Engineering Academy of Japan) und Tomoko Sawada (Japan Science and Technology Agency). | © acatech

Der Empfang von Vertreterinnen und Vertretern des UK Science and Technology Network vertiefte – vor dem Hintergrund des neu geschlossenen Kensington-Freundschaftsvertrags zwischen Deutschland und Großbritannien – den internationalen Dialog im europäischen Kontext. Im Fokus standen technologische Innovationen, Dual-Use-Fragen sowie globale Herausforderungen wie Klimawandel und Digitalisierung. Die Gespräche zeigten zugleich, wie wissenschaftlich-technische Beratung unter veränderten politischen Rahmenbedingungen international anschlussfähig bleiben kann.

Ein Fachgespräch mit Vertretern der Development Bank of Japan vertiefte den deutsch-japanischen Dialog zu wirtschafts- und industriepolitischen Fragen im europäischen Kontext. Hier bildeten aktuelle Entwicklungen der deutschen und europäischen Wirtschaft, insbesondere Industriepolitik, Industrie 4.0 in kleinen und mittelständischen Unternehmen sowie zentrale Herausforderungen der Energie- und Klimatransformation den Kern der Diskussionen. Der Austausch diente zudem der internationalen Einordnung wirtschaftspolitischer Strategien vor dem Hintergrund globaler Transformationsprozesse.

Bei einer weiteren Veranstaltung mit Vertretern und Vertreterinnen der Engineering Academy of Japan und der Japan Science and Technology Agency, einer staatlichen japanischen Förder- und Strategieorganisation für Wissenschaft, Technologie und Innovation, standen Fragen der wissenschaftsbasierten Politikberatung, der Weiterentwicklung nationaler Innovationssysteme sowie Perspektiven der deutsch-japanischen Zusammenarbeit im Mittelpunkt. Ein besonderer Akzent lag auf der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses und internationalen Austauschformaten.

Dem Prinzip der Science Diplomacy folgend unterstützt acatech diplomatische Aktivitäten des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) und stärkt zugleich die Diplomacy for Science. Der Indien-Koordinierungskreis bereitete die bilaterale Sitzung der Wissenschaftlich-Technischen Zusammenarbeit (WTZ) im November 2025 in Neu-Delhi vor. Seine Diskussion fokussierte auf laufende Indienaktivitäten, auf identifizierte Synergien und auf entwickelte strategische Perspektiven für die Weiterentwicklung der deutsch-indischen Forschungs- und Innovationskooperation.

Insgesamt verdeutlichen die Aktivitäten, wie acatech internationale Kooperation gezielt als Erweiterung ihrer wissenschaftsbasierten Politikberatung nutzt: Internationale Dialoge erhöhen die Vergleichbarkeit von Strategien, fördern wechselseitiges Lernen und stärken belastbare, vertrauensbasierte Kooperationsbeziehungen in einem zunehmend komplexen geopolitischen Umfeld.

Internationale Nachwuchsförderung als Querschnittsthema

Im Rahmen ihrer internationalen Aktivitäten engagiert sich acatech gezielt in Nachwuchsformaten, die den internationalen wissenschaftlichen Austausch, die Vernetzung und die langfristige Zusammenarbeit junger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler fördern.

Ein zentrales internationales Nachwuchsformat, das Japan–Germany Frontiers of Engineering Symposium (JAGFOE), fand im November in Tokio statt. Das Symposium wurde von acatech gemeinsam mit der Engineering Academy of Japan (EAJ) initiiert und mit Partnern wie der Alexander von Humboldt-Stiftung, der VolkswagenStiftung und dem German Centre for Research and Innovation (DWIH) Tokyo umgesetzt. 30 Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler aus Deutschland und Japan diskutierten unter dem Leitthema „Advanced Materials and Systems for Sustainable Society“ aktuelle technikwissenschaftliche Fragestellungen. Ein prägendes Element von JAGFOE war die strukturierte Vorbereitungsphase: Dort lernten sich die deutschen Teilnehmenden kennen, stimmten die Erwartungen ab und bereiteten sich gezielt auf den bilateralen Austausch vor.

Teilnehmende des Japan-Germany Frontiers of Engineering Symposium | © EAJ
Eröffnung des Symposiums durch die Co-Chairs Akimitsu Narita und Sarah Fischer | © EAJ
Teilnehmende des Japan-Germany Frontiers of Engineering Symposium | © EAJ
Teilnehmende des JAGFOE Premeetings bei acatech in München | © acatech

Ergänzend bindet sich acatech in europäische und transatlantische Nachwuchsaktivitäten im Rahmen des europäischen Akademienverbundes Euro-CASE ein. Besonders hervorzuheben ist das EU-US Frontiers of Engineering Symposium, das Euro-CASE gemeinsam mit der US National Academy of Engineering organisiert. Das Symposium bringt junge Ingenieurinnen und Ingenieure aus Europa und den USA zusammen und eröffnet ihnen frühzeitig Zugänge zu internationalen Netzwerken und unterschiedlichen Innovations- und Forschungssystemen.

Internationale Kooperation im geopolitischen Kontext

Die internationalen Aktivitäten von acatech entfalten ihre Wirkung insbesondere dort, wo sie über einzelne Projekte hinaus Orientierung geben und strategische Perspektiven eröffnen. Vor diesem Hintergrund setzte acatech im Berichtsjahr einen gezielten Akzent auf die gemeinsame Reflexion globaler Rahmenbedingungen wissenschaftlicher Zusammenarbeit. Ein Baustein war der Impulskreis zu den Auswirkungen geopolitischer Entwicklungen auf die internationale Zusammenarbeit in den Wissenschaften und Technikwissenschaften. Hochrangige Vertreterinnen und Vertreter aus Forschungsförderung, Think-Tanks, außeruniversitärer Spitzenforschung und internationaler Wissenschaftsmobilität diskutierten im Juli 2025 in Berlin, wie internationale Kooperation unter veränderten Rahmenbedingungen zukunftsfähig gestaltet werden kann.

Diese Überlegungen führte acatech im internationalen Kontext im Rahmen des CAETS Presidents Meeting im September 2025 weiter. Unter den Leitmotiven „Trust in Science“ und „Science in a Geopolitical Storm“ diskutierten die Präsidentinnen und Präsidenten internationaler Ingenieursakademien die Spannungen zwischen wissenschaftlicher Offenheit, geopolitischer Fragmentierung und gesellschaftlicher Erwartungshaltung. Deutlich wurde, dass Vertrauen in Wissenschaft aktiv durch transparente Kommunikation und kontinuierlichen Dialog gestärkt werden muss. Zugleich unterstrichen die Teilnehmenden, dass internationale Kooperation trotz zunehmender Einschränkungen bei Mobilität und Visa unverzichtbar bleibt. Die Impulse aus dem acatech Impulskreis und dem CAETS Presidents Meeting bilden eine wichtige Grundlage für die inhaltliche Ausgestaltung der von acatech ausgerichteten CAETS Annual Conference 2026 in München.

acatech Impulskreis zu den Auswirkungen geopolitischer Entwicklungen auf die internationale Zusammenarbeit in den Wissenschaften und Technikwissenschaften | © acatech
Teilnehmende des acatech Impulskreises im Juli 2025 | © acatech
CAETS-Presidents Meeting im September 2025 in Brisbane, Australien | © acatech

Repräsentanz in Brüssel

Auch im Jahr 2025 setzte acatech den engen und vertrauensvollen Austausch mit Vertreterinnen und Vertretern der Europäischen Institutionen fort. Im Mittelpunkt standen der mehrjährige Finanzrahmen der EU für die Jahre 2028 bis 2034 beziehungsweise das kommende Forschungsrahmenprogramm sowie der Europäische Wettbewerbsfonds. Darüber hinaus adressierte acatech zentrale Themenfelder wie Mobilität, Digitalisierung, Gesundheit und Energie.

acatech Präsident Jan Wörner und EU-Kommissarin für Start-ups, Forschung und Innovation Ekaterina Zaharieva | © European Union, 2025

Des Weiteren führte acatech den Austausch mit den Ständigen Vertretungen der Mitgliedstaaten und Abgeordneten des Europäischen Parlaments kontinuierlich fort. Die Akademie intensivierte zudem ihre Beziehungen zu weiteren Akteuren, etwa Vertretungen der Bundesländer und anderer Regionen in Europa, Forschungs- und Technologieorganisationen (RTOs) sowie Verbänden. acatech unterstützte außerdem gezielt Mitglieder sowie Senatsvertreterinnen und -vertreter bei ihren Aktivitäten auf europäischer Ebene. Darüber hinaus vertritt das Brüsseler Büro die Akademie regelmäßig bei Veranstaltungen vor Ort und stärkt ihre Sichtbarkeit im europäischen Kontext.

Europäischer Akademienverbund Euro-CASE

Die Mitwirkung im europäischen Akademienverbund Euro-CASE – European Council of Academies of Applied Sciences, Technologies, and Engineering ist ein weiterer Baustein der europäischen Dimension der Arbeit der Akademie.

Euro-CASE Annual Conference 2025 in Wien: Energie und Nachhaltigkeit im Fokus

Die zentralen Debatten der Annual Conference am 29. September 2025 in Wien richteten sich auf Transformationsprozesse im Energiesystem sowie deren technologische, ökologische und gesellschaftliche Implikationen. Im Panel on Energy verdeutlichte acatech Mitglied Reinhard Hüttl die systematische Verknüpfung von Boden, Energie und Klima. Ergänzende Impulse gaben Robert Schlögl (Alexander von Humboldt-Stiftung) zu Energiesystemen im Übergang und Stefan Freunberger (ISTA Wien) zur elektrochemischen Energiespeicherung sowie Louis de Fontenelle (Université de Pau et des Pays de l’Adour) zu rechtlichen und institutionellen Rahmenbedingungen von Energietransformationen.

Panel on Energy (v. l. n. r.): Reinhard Hüttl, Robert Schlögl, Stefan Freunberger, Louis de Fontenelle) | © OeAW/Daniel Hinterramskogler

Stärkere Rolle von acatech in Euro-CASE-Gremien

Im Rahmen der Board- und Executive-Committee-Sitzungen des Verbunds wurde Reinhard Hüttl in das Executive Committee von Euro-CASE gewählt. Damit stärkt acatech ihre Rolle in der strategischen Steuerung des Verbunds. Die neue Funktion ermöglicht es, inhaltliche Schwerpunkte der Akademie aktiv in die Arbeitsprogramme von Euro-CASE einzubringen und weiterzuentwickeln.

Euro-CASE Boardmeeting | © OeAW/Daniel Hinterramskogler

Neue Euro-CASE-Arbeitsgruppen: Soil und Energy

Im Berichtsjahr initiierte der Euro-CASE-Verbund zwei neue Arbeitsgruppen: Im Themenfeld Boden übernimmt acatech die Federführung der europäischen Arbeitsgruppe. Ziel ist es, Boden als systemische Schnittstelle zwischen Klima, Energie, Ernährungssicherheit und ökologischer Resilienz technologisch und politikrelevant zu profilieren. Dazu werden ein Policy Brief sowie ein Deep-Dive-Report erarbeitet. Die Arbeitsgruppe Energie wird gemeinsam von acatech und der spanischen Akademie koordiniert. Aufbauend auf einem bereits bestehenden Euro-CASE-Report werden aktuelle technologische, geopolitische und klimapolitische Entwicklungen eingeordnet und daraus aktualisierte Empfehlungen abgeleitet. Zugleich verknüpfen sie die Arbeiten mit internationalen Aktivitäten, insbesondere durch die Anbindung an Schwesterakademien im CAETS-Verbund, um europäische Analysen mit globalen Perspektiven zu ergänzen.

Internationaler Akademienverbund CAETS

Aufbauend auf weltweiten Kooperationen und der europäischen Arbeit in Euro-CASE bündelt acatech ihre internationale Zusammenarbeit im globalen Akademienverbund CAETS. Der Verbund dient als zentrale Plattform für Science und Engineering Diplomacy und trägt dazu bei, technikwissenschaftliche Expertise international wirksam einzubringen, Vertrauen zu stärken und langfristige Kooperationsräume zu sichern.

CAETS Jahreskonferenz 2025

Ein inhaltlicher und institutioneller Höhepunkt war die CAETS Jahreskonferenz zum Thema „Generations – Shaping a Sustainable Future over the Next 50 Years“ in Brisbane, ausgerichtet von der Australian Academy of Technological Sciences and Engineering (ATSE). Das Konferenzmotto spiegelte sich auch in der gezielten Nachwuchsförderung wider. Mit dem Format Connections@CAETS wurde der generationenübergreifende Dialog gestärkt und der internationale Austausch in frühen Karrierephasen gefördert. Das von ATSE, der Deutschen Botschaft in Australien und acatech organisierte Format unterstreicht den Ansatz, internationale Veranstaltungen als Lern- und Vernetzungsräume für junge Karrieren zu nutzen.

acatech war zudem in mehreren CAETS Committees und Working Groups aktiv eingebunden, darunter im Communications Committee sowie in Arbeitsgruppen zu Energy, Engineering Education und Engineering for Sustainability. Im Themenfeld Energy wurde ein Report veröffentlicht und ein Folgethema zur Sicherheit der Energieversorgung vereinbart.

Mit der Übernahme der CAETS-Präsidentschaft durch Frank Behrendt ab 2026 übernimmt acatech eine zentrale Rolle in der strategischen Ausrichtung und inhaltlichen Koordination des globalen Netzwerks, einschließlich der Steuerung gemeinsamer Schwerpunktthemen und der Ausrichtung der Jahresveranstaltung.

CAETS 2026

Die CAETS Jahresveranstaltung 2026 findet vom 14. bis 17. September 2026 in München statt und wird von acatech ausgerichtet. Neben dem öffentlichen Symposium zum Thema „From a Distance – Earth Observation for Monitoring, Comprehension, and Change“ sind mehrere begleitende Formate vorgesehen, darunter thematische Side-Events zu Science und Engineering Diplomacy, Sitzungen der CAETS-Committees sowie Treffen der Working Groups. Die Jahresveranstaltung ist als zentrales Arbeits- und Dialogforum angelegt, in dem die laufenden Aktivitäten des Verbunds gebündelt, weiterentwickelt und international sichtbar gemacht werden. Die Jahresveranstaltung 2026 bietet einen Rahmen, um technikwissenschaftliche Expertise, geopolitische Rahmenbedingungen und langfristige Systemperspektiven zusammenzuführen. Science und Engineering Diplomacy ist das Leitprinzip, um internationale Kooperation, Vertrauensbildung und wissenschaftsbasierte Politikberatung auf globaler Ebene weiter zu stärken.

CAETS Symposium „Generations – shaping a sustainable future over the next 50 years“ | © ATSE
Symbolische Übergabe der CAETS Präsidentschaft 2026 I © ATSE
Frank Behrendt eröffnet Connections@CAETS | © acatech
Council Meeting | © acatech
Vorstellung der geplanten Jahreskonferenz CAETS 2026 in München | © acatech